24.08.2016

Einleben // 24.08.16

Nach zwei Wochen in Indien kann man sagen ich habe mich schon ein bisschen eingelebt. Die meisten der anderen Freiwilligen arbeiten schon in ihren Organisationen und der Papierkram und die Registrierung sind fast fertig.
Mittlerweile habe ich mich an das ständige Hupen gewöhnt, an den Verkehr, die Rikshafahrer und das Wetter. Unsrere Wohnung fühlt sich immer mehr wie zuhause an und wenn endlich die Wände neu gestrichen sind, können wir uns auch richtig einrichten und ein bisschen dekorieren.
Das scharfe Essen ist zwar immer wieder eine Herausforderung wenn wir essen gehen, aber selbst daran gewöhne ich mich immer mehr.
So langsam kommt Alltag in die ganz neue Situation, vor allem auch weil wir Pune und den Koregaen Park (das Viertel in dem wir leben) immer weiter kennen lernen und uns auch ohne Riksha zurecht finden.

Am Freitag geht die Arbeit endlich auch bei Maher los, angefangen mit einem Ausflug aufs Land mit Sister Lucy, der Gründerin Mahers, wo wir in einer Zeremonie in die Organisation eingewiesen werden.


Das war im High Spirits, am Abend vor dem indischen Independence Day, der in Indien sehr traditionel gefeiert wird, mir bunten glitzernen Saris, viel Schmuck und bunter Schminke.

Liebe Grüße Marie

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